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Kantonsspital St. Gallen
St. Gallen
Schweiz

Seit Jahresbeginn 2008 ist Pibella bei uns im Einsatz. Wir planen den Einsatz auf alle Abteilungen auszuweiten.

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Spital Uster
Uster
Schweiz

Wir haben Pibella seit Februar 2008 auf unseren Abteilungen voll im Einsatz. Wir sind sehr überzeugt.

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Prof. Dr. Jürg H. Beer                                       Chefarzt Medizinische Klinik
Kantonsspital Baden AG
5404 Baden
Schweiz


Pibella, eine überzeugende Urinierhilfe

Der Firma Stebler gratuliere ich für das Gelingen des praxisrelevanten Projekts Pibella herzlich.

Diese Innovation bringt den Frauen, die auf eine Hilfe beim Wasserlösen im Bett angewiesen sind, eine grosse Erleichterung und hochwertigere Pflege.

Von der ersten Idee bis zum alltagstauglichen Produkt habe ich in den drei vergangenen Jahren die Entwicklung mit grossem Interesse verfolgt.

Die Pibella bietet wesentliche Vorteile. Wir setzten die einfache und kostensparende Urinierhilfe bei unseren Patientinnen vielfach ein.

Anhand der positiven Resultate und von der Rückmeldung betroffener Patientinnen kann ich die Pibella sehr empfehlen.

Mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr. Jürg H. Beer, Chefarzt Medizinische Klinik
Kantonsspital Baden AG
5404 Baden
Schweiz 5404 Baden
Schweiz

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Doris von Siebenthal                                        Pflegeexpertin Chirurgie
Kantonsspital Baden AG
5404 Baden
Schweiz


Pibella - Die längst fällige Erfindung für die Frau

Die Ausscheidung von Urin und Stuhl ist eine alltägliche und doch sehr intime Sache und wird im Erwachsenenalter meist im Verborgenen erledigt. Im Spitalalltag und im Besonderen bei Bettgebundenheit wird diese persönliche Angelegenheit unvermittelt öffentlich.

Aus der Literatur ist bekannt, dass die Ausscheidung mitunter eine der grössten Sorgen ist, die sich Patienten vor einem geplanten Spitalaufenthalt machen.

Bei Bettgebundenheit ist „Wasserlösen“ einer der Gründe, die Glocke gebrauchen zu müssen. Vor allem das sich selber beschmutzen beim Gebrauch der Bettpfanne und die unbequeme und unphysiologische Körperhaltung wird als unangenehm und peinlich beschrieben.

Erstaunlicherweise gibt es aber zum Erleben des Gebrauchs der Bettpfanne sehr wenige Forschungsarbeiten (weder aus dem Blickwinkel der Pflegenden noch zur Sichtweise der Patientinnen).

Herr Stebler stellte vor ca. 2 Jahren am Kantonspital Baden einen ersten Prototyp zur Entwicklung eines neuartigen Systems für das Urinieren im Bett für Frauen vor.

Im Laufe der Zeit entwickelten Stebler’s die „Pibella“ zur Form und Funktionalität wie sie heute ist weiter.

Die Anwendung der Pibella ist einfach nachvollziehbar und funktioniert nach erster Überwindung des Ungewohnten sauber, leise und einfach. Wichtig für den Gebrauch der Pibella sind eine gute Instruktion der Pflegenden und ein Aufgreifen der Thematik, dass der Topf bisher nur eine eigentlich ungeeignete Notlösung war.

Bisher gibt es am Kantonsspital Baden die Erfahrung, dass die Pibella wenn sie angewendet wird besser und einfacher für die Patientin ist als die Bettpfanne.

Die Aussage einer Patientin „Man wird nicht nass“ tönt zwar banal, aber ist eine wichtige Erfahrung beim Wasserlösen im Bett. Dieses „Nass sein“ ist mit Scham und Diskomfort verbunden, dem wir Pflegenden bisher wenig Beachtung geschenkt haben.

Doris von Siebenthal
Pflegeexpertin Chirurgie
Kantonsspital Baden AG
15.06.2007

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Martin Rauber        Annemarie Winistörfer
Direktor                Leiterin Pflegedienst   AndreasKlinik  Cham Zug                                                                                             Schweiz


Pibella Kurzbericht aus der AndreasKlinik Cham Zug

Nach der Vorstellung von Pibella waren wir spontan begeistert und wollten wissen, wie sich Pibella tatsächlich in der Praxis bewährt und ob es eine echte Hilfe ist. So durften wir unkompliziert ein Probeset bestellen.

Die Erfahrungen aus den Einsätzen in unserer Klinik sind durchwegs positiv.

Auch wenn es erst wenige Anwendungen gegeben hat und sich nebst den Patientinnen auch unser Pflegepersonal zuerst daran gewöhnen mussten, so sind die Rückmeldungen aus der Maternité sowie von der chirurgischen Abteilung und selbst aus unserem Aufwachraum einhellig sehr zufrieden stellend.

„Eine einfache Handhabung für alle, die Intimsphäre der Patientin ist besser geschützt (geräuschlos), einfache und saubere Anwendung für das Pflegepersonal, gute Instruktion auf dem Beutel“. Das waren die konkreten Echos direkt von der Front.

Nach wie vor beurteilen wir die Idee als super und wie die praktische Anwendung gezeigt hat, ist Pibella für die Patientin eine echte Errungenschaft, sodass wir hoffen, dass noch viele Patientinnen dieses fortschrittliche Produkt ausprobieren dürfen. Sie werden es nicht mehr missen wollen.

AndreasKlinik Cham Zug 
 

Martin Rauber                 Annemarie Winistörfer
Direktor                         Leiterin Pflegedienst

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Martina Steinbeiss
Kontinenz- und Stomaberaterin
Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz
Österreich 


 Anwendungserfahrungen zum Produkt PIBELLA

Dieses neuartige Urinauffangsystem für Frauen, das sich in der dzt. Version besonders für die Blasenentleerung im Liegen bewährt hat, bietet für die Betroffenen einen großen Komfort – der oft mühsame Transfer auf eine Bettschüssel oder ein Steckbecken kann entfallen.

Auch bei eher korpulenteren Damen ist die recht schlanke Pibella sehr angenehm zu positionieren, es ist dazu nur eine Pflegeperson nötig.

Das meist als unangenehm empfundene Abfließen des Harns über Oberschenkel und Gesäß in liegender Position fällt durch die direkte Ableitung an der Harnröhrenöffnung weg.

Durch die anatomische Formung des Ansatzstückes wird eine Verletzungsgefahr verhindert, die Betroffenen empfinden es auch nicht störend.

Der angeschlossene Plastikbeutel fängt den Harn sehr verlässlich auf, es ist dazu kein Gefälle nötig, er kann einfach im Bett platziert werden. Er lässt sich vor der Entsorgung auch problemlos entleeren.

Für die Anwendung im häuslichen Umfeld bei der Pflege von Angehörigen ist die Mehrfachverwendung des Ansatzstückes besonders praktisch und unkompliziert.

Pibella stellt eine kreative Alternative zu den bisher bekannten Harnauffangsystemen dar, die einen angenehmen Komfort für die Betroffenen und eine wertvolle Entlastung für die Pflegenden bietet.

Martina Steinbeiß Kontinenz- und Stomaberaterin

Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz

Österreich, August 2007

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Rolf Strässler
Leitung Pflegedienst
aarReha schinznach
Schinznach-Bad
Schweiz


"Pibella -- Eine Erleichterung für alle"

Die aarReha Schinznach verwendet Pibella Comfort schon seit Sommer 2007 und hat mit ihr bei allen Patientinnen sehr gute Erfahrungen gemacht.

Dies vor allem:
-         bei Patientinnen die nicht oder schlecht aufstehen können
-         nach Rücken, Hüft und Knie Operationen
-         bei Hüft Prothesen und Knie TP
-         bei sehr übergewichtigen Patientinnen
-         in der Nacht
-         bei Patientinnen die den Katheter nicht ertragen

Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Patientinnen sich sehr schnell an die neue Urinierhilfe gewöhnen und mit Freude selbständig anwenden.

Dadurch wird auch dem Personal in diesem Bereich vieles stark erleichtert.

Unser geschultes und motiviertes Personal stellt der Patientin in einem offenen Gespräch die Pibella Comfort vor und ermöglicht so das problemlose Ausprobieren und deren Einsatz.

Wir erklären der Patientin, dass sie die Pibella schmerzfrei, einfach, selbständig und in der Regel rasch anwenden kann ohne dass etwas daneben geht.

Zur Sicherheit unterlegen wir bei den ersten Anwendungen ein saugfähiges Tuch um so ein Ausprobieren ohne Angst oder Hemmungen zu ermöglichen.

Wir machen auch darauf aufmerksam, dass beim Topf immer etwas daneben geht und Patientin wie Bettzeug benetzt ist und er meistens auch noch Schmerzen verursacht und  für alle unangenehm ist.

Alle Patientinnen die bei uns von der Urinierhilfe Pibella Comfort profitieren durften, wollen nichts mehr anderes!

Die Vorteile die Pibella bringt, verbieten den weiteren Einsatz des Topfes ganz klar.

Rolf Strässler,  Leiter Pflegedienst,  aarReha Schinznach                                      

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Patientinnen berichten

Ein Segen und ein Geschenk!

Durch einen schweren Unfall wurde ich für mehrere Monate an das Bett gefesselt. Ich konnte meine Beine und einen Arm nicht mehr bewegen. In mehreren Spitälern wurde ich mit viel Können operiert und liebevoll gepflegt. Nebst den alltäglichen Schmerzen und den Ängsten, war für mich das Benützen des Betttopfes eine grosse Qual, sehr unangenehm und mit Stress verbunden.

Zu meinem grossen Glück durfte ich in der Reha-Klinik die Pibella kennen lernen. Für mich war es eine riesige Erleichterung! Zuerst benötigte ich etwas Mut und hatte ein ungutes Gefühl. Ich war etwas nervös und habe die Anleitung nicht genau befolgt. Und prompt „ging etwas daneben“.  Beim zweiten Mal setzte ich die Pibella richtig an und – super, super, gar nichts ging daneben! Es hat perfekt funktioniert. Ich war total begeistert.

Sofort war ich mit der Pibella wieder etwas selbständiger und fühlte mich als Frau wohler.

In meinem Berufsalltag, als Stationsleiterin der Pflege in einem Altersheim, hätte ich der Pibella vermutlich nicht genügend Beachtung geschenkt und diese nicht spontan zum Wohl der Frauen eingesetzt. Denn bis zu meinem Unfall habe ich den Topf nicht als schlimm empfunden, musste jedoch seine Abscheulichkeit nun selber erdulden. Wenigstens beim Urinieren wird er dank der Pibella jetzt überflüssig.

Eines Nachts wurde mir beim problemlosen Benützen der Pibella klar, dass ich alle in der Pflege tätigen Menschen auffordern muss, die Pibella den Patientinnen mutig zu offerieren. Denn es funktioniert und ist genial.

Beim ersten Mal braucht es wirklich etwas Überwindung aber mit dieser revolutionären Erfindung wird das Wohlbefinden aller Beteiligten gesteigert. Bereits durfte ich das System mehreren Frauen empfehlen.

Für mich ist die kleine Pibella ein Segen und ein grosses Geschenk, welches ich durch diesen Erfahrungsbericht gerne weitergebe.


Ruth Egger, 58 jährig Patientin Reha-Klinik, 26. April 2007

Im Alltag Stationsleiterin Pflege, Alters- und Pflegeheim

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Patientinnen berichten

Zuerst komisch, dann genial !

Frau F 67: Ich  hatte am Anfang grosse Berührungsängste. Das Ansetzen der Pibella sei für sie ungewöhnlich gewesen.

Sie habe vor allem wegen der guten Informationen der Pflegenden, und deren Geduld die Angst abbauen können.

Auch war für sie das Wasser lösen das Erstemal sehr „komisch“ gewesen, da sie das Gefühl hatte es ginge alles daneben.

Als sie dann gemerkt habe, dass es sehr gut geht, sei sie bereit gewesen, es selber zu probieren. Nach 5 Versuchen mit Hilfe der Pflegenden konnte ich die Pibella selber ansetzen und musste nicht mehr so viel läuten.

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Patientinnen berichten

Erstes Mal daneben aber nun begeistert. 

Frau P 60: Die Pflegenden seien auf sie zugekommen mit der Frage die Pibella auszuprobieren.

Sie sei immer für Neues und habe sofort mitgemacht. Die Schwester zeigte mir die Unterlagen und ich habe es dann am Tag einmal selber ausprobiert. Das erste Mal ging einiges daneben. Mit Hilfe der Schwester, die mir die Hand führte merkte ich wie ansetzen.

Seit dem muss ich sagen, ich bin begeistert und wende es in der Nacht immer an.

Habe weniger Schmerzen, da der Topf meiner Diskushernie eher geschadet hat.

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Aussage  einer Patientin, bei der es nicht auf Anhieb funktionierte, aarReha Schinznach:

Schmerzfrei Urinieren dank Pibella !

Frau K 70: Bisher hatte ich immer den Topf. Der hat mir wegen meiner Hüft-Operation oft Schmerzen bereitet. Das Anheben und das zum Teil lange darauf Sitzen war nicht angenehm. Deshalb habe ich der Bitte der Schwester nachgegeben und die Pibella ausprobieren lassen.

Die Instruktion der Schwester war sehr gut, ich hatte aber Bedenken, ob das klappen würde.

Die Schwester nahm meine Hand und zeigte mir genau wie ich die Pibella ansetzen muss. Ich bin etwas ein “Gstabi“, deshalb ging es anfangs nicht sehr gut. Und es ging alles daneben. Nach zwei weiteren Versuchen gelang es mir und der Schwester es richtig zu platzieren. Ich merkte sofort, dass es diesmal  klappt. Es war wunderbar, da ich das erst mal Wasser lösen konnte ohne Schmerzen. Auch die Pflegenden mussten nicht mehr soviel zu mir kommen, da ich es dann selber machen konnte. Sie mussten am Morgen nur den Sack wegwerfen.

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Ruth Engeler
Pflegedienstleiterin
Kreisspital für das Freiamt
Muri
Schweiz


 Testbericht zur Pibella

Wir benützen in einem Testversuch das Pibella System.

Wir stellen fest, dass die Pibella vor allem bei Rückenpatientinnen, bei älteren und adipösen Patientinnen, welche bettlägerig und schwierig zum Drehen sind, von Vorteil ist. 

Die Patientinnen haben dadurch weniger Schmerzen und der Aufwand zum „Töpfeln“ ist geringer. Dank der einfachen Anwendung ist es auch in der Nacht eine angenehme Unterstützung.

Wichtig ist eine gute Instruktion an die Patientin. Je nach Patientin muss man in der Handhabung behilflich sein.

Ich denke, wir könnten es im Hause noch vermehrt einsetzen, aber man muss daran denken.

Oft wird aus Routine der Topf gegeben, das ist für einige vom Personal  bequemer, weil man sich vielleicht mit dem Neuen noch nicht auseinander gesetzt hat. Dank der Pibella kann die bettlägerige Frau endlich beim Urinieren im Bett auf den unangenehmen „Topf“ verzichten.

Kreisspital für das Freiamt Pflegedienstleiterin Ruth Engeler 12.6.2007

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Richard Studer
Gesundheitszentrum Fricktal
Spital Laufenburg
Schweiz


Pibella Kurzbericht

Mit diesem kurzen Bericht möchte ich informieren, wie das System bei uns inzwischen angewendet wird.

Die Abteilungen Medizin und Chirurgie haben mir mitgeteilt, dass sie Pibella immer mal wieder angewendet haben. Allerdings haben wir wenig Patientinnen, die in der Situation sind, dass sie im Bett Wasser lösen müssen. Im Vordergrund steht am Tag nach wie vor die Mobilisation.

Zu Gunsten von weniger Anstrengung und Schlafunterbrechung, kann Pibella (vor allem auch in der Nacht) für die Patientinnen eine echte Entlastung und Komfort-verbesserung sein. Zudem entsteht weniger Unruhe in Mehrbettenzimmern.

Bei Patientinnen, die vor der Alternative Pibella oder Topf stehen, wurde (wird) das System eingesetzt. Inzwischen sind die Hemmungen und "Vorurteile" verschwunden und das Produkt wird auf den Abteilungen als Möglichkeit und Alternative betrachtet und eingesetzt.

Der Erfolg ist abhängig davon, dass sich die Frau entspannen kann und volles Vertrauen in Pibella hat. Dies gelingt oft problemlos und manchmal ist es etwas schwieriger.

Im Verhältnis verzeichnen wir öfters "Fehlschläge" bei den Selbstversuchen. Bei der Reflektion zeigt sich, dass die Neugier oder das "Nicht-Entspannt sein" der Grund für das "Versagen" ist.

Es sind die zunehmenden Erfolgserlebnisse, die auch zum Erfolg des Produktes beitragen und so bin ich zuversichtlich, dass sich Pibella weiter verbreiten wird.

Mit freundlichen Grüssen

Richard Studer, Gesundheitszentrum Fricktal, Spital Laufenburg

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Judith Krucker
BeBo Gesundheitstraining
Zürich und Oberottmarshausen (Deutschland)


www.beckenboden.com

Alle unsere BeBo® Kursleiterinnen in der Schweiz und Deutschland sind begeistert und überzeugt von der Pibella. Sei dies für Betroffene aber auch in der Prävention. Die Erfahrung zeigt, dass mit der Pibella einiges an Unannehmlichkeiten im täglichen Leben vereinfacht werden kann. Nach anfänglicher Skepsis bin ich so überzeugt, dass wir Ihre Produkte mit Freude in unseren Kursen und Ausbildungslehrgängen vorstellen. Beste Grüsse Judith Krucker, BeBo Gesundheitstraining, Zürich und Mühlacker (Deutschland)

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Sonja Meier
Team „Swiss Greenland Expedition 2009“

 www.bear-tracks.ch

Auf meinen Expeditionen vertraue ich immer auf Pibella Travel und Comfort. Beides sind feste Bestandteile meiner Ausrüstung geworden. Dies auch wieder auf der kommenden „Swiss Greenland Expedition 2009“ vom 13. April bis 16. Juni 09, wo wir die Insel Grönland durchqueren. Es ist schlicht und praktisch. Im Stehen muss ich nur den Reissverschluss meiner Hose öffnen. In der Nacht muss ich den Schlafsack und dadurch auch das Zelt nicht verlassen. Ich kann beide Produkte allen Frauen nur bestens empfehlen.

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