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Für meine bettlägrige Tochter: Pibella Comfort hilft.

Pibella Comfort Female-Urination-Device for bedridden woman

Hallo Pibella Team

Ich habe mehrere Pibella Comfort gekauft, sie sind für meine erkrankte Tochter, sie leided unter einer Entzündung des Gehirns und Muskeln (Myalgisc Encephalommyelitis) und ist seit fast einem Jahr völlig bettlägerig.

Ohne die Pibella Comfort wäre ihr Leben – und auch meines, ich bin die einzige Pflegekraft – sehr viel schwieriger.

Ich danke Ihnen für diese tolle Erfindung und ebenfalls besten Dank für das zusätzliche Pibella Comfort Geschenkset.

Mit den beste Grüssen Elvira USA

Eine Erleichterung für alle

Pibella in Gebrauch in der aarReha Schinznach

Eine Erleichterung für alle!

Die aarReha Schinznach verwendet Pibella Comfort schon seit Sommer 2007 und hat mit ihr bei allen Patientinnen sehr gute Erfahrungen gemacht.

Dies vor allem bei: Patientinnen die nicht oder schlecht aufstehen können, nach Rücken, Hüft und Knie Operationen, bei Hüft Prothesen und Knie TP, bei sehr übergewichtigen Patientinnen, in der Nacht, bei Patientinnen die den Katheter nicht ertragen.

Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Patientinnen sich sehr schnell an die neue Urinierhilfe gewöhnen und mit Freude selbständig anwenden.

Dadurch wird auch dem Personal in diesem Bereich vieles stark erleichtert.

Unser geschultes und motiviertes Personal stellt der Patientin in einem offenen Gespräch die Pibella Comfort vor und ermöglicht so das problemlose Ausprobieren und deren Einsatz. Wir erklären der Patientin, dass sie die Pibella schmerzfrei, einfach, selbständig und in der Regel rasch anwenden kann ohne dass etwas daneben geht. Zur Sicherheit unterlegen wir bei den ersten Anwendungen ein saugfähiges Tuch um so ein Ausprobieren ohne Angst oder Hemmungen zu ermöglichen. Wir machen auch darauf aufmerksam, dass beim Topf immer etwas daneben geht und Patientin wie Bettzeug benetzt ist und er meistens auch noch Schmerzen verursacht und  für alle unangenehm ist.

Alle Patientinnen die bei uns von der Urinierhilfe Pibella Comfort profitieren durften, wollen nichts mehr anderes! Die Pibella bringt uns so viele Vorteile, dass wir den Topf viel weniger benützen müssen.

Rolf Strässler,  Leiter Pflegedienst,  aarReha Schinznach, Schweiz

Fachhochschule der Universität St. Gallen empfiehlt Pibella nach ihrer empirischen Studie

Pibella@FHS

“Die Einführung der Pibella in Institutionen des Gesundheitswesens ist sinnvoll und wünschenswert und eignet sich auch bei schwangeren Frauen und bei Outdoor Aktivitäten.”

FHS St.Gallen – Hochschule für Angewandte Pflegewissenschaft empfiehlt nach einer empirischen Studie – 2010/11

Ich empfehle diese einmalige Urinierhilfe auf Expeditionen

Pibella Travel

Prof. Mees empfiehlt Pipiröhrchen Pibella fuer Frauen in seinem Buch Höhentrekking

Nachdem auch Frauen immer öfter Höhenziele ansteuern, gibt es auch einen entsprechenden Bedarf an Ratschlägen, die speziell auch auf die weibliche Anatomie abzielen. Nachdem die handlichen, einfach anwendbaren Pibella-Modelle bei Tests auf Anhieb (ohne Nachtropfen) funktioniert haben, empfehle ich auch in meinem höhenmedizinischen Ratgeber diese einmalige Urinierhilfe!

Prof. Dr. Klaus Mees, Höhenmediziner an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Deutschland

Buch: Höhentrekking und Höhenbergsteigen, ISBN 978-3-7654-5493-6,

Verlag: www.bruckmann.de

Sind die Anfangsbedenken überwunden, herrscht eitel Freude

KSB_Logo

“Die Pibella Urinierhilfe ist praktisch für die Pflege. Sind die Anfangsbedenken überwunden, herrscht eitel Freude – und Bedauern darüber, dass frau dieses System nicht schon viel früher kennen gelernt hat. Besonders in der Pflege bietet Pibella Comfort ganz neue Möglichkeiten: Eine Urinierhilfe, die sowohl den Patientinnen wie den Pflegenden den Alltag erleichtert – sauber und ohne Nasswerden. Das System habe ich selber getestet und bin beeindruckt. Es braucht Überwindung, zuerst konnte ich nicht loslassen und zweifelte, ob das wirklich funktioniert. – Es funktionierte! Und Patientinnen im Spital, denen ich die Pibella erklärte, staunten, dass das System nicht längst Standard ist!

Von dieser Urinierhilfe bin ich total überzeugt, weil sich der Einsatz lohnt – offensichtliche Zeitersparnis, Sturzminderung, Kosteneinsparungen und entscheidend für alle Patientinnen mehr Wohlbefinden. Auch zu Hause in der Pflege, speziell bei unserer Überalterung ist das Wissen über die Pibella sehr wichtig – Obwohl es noch ein Tabuthema ist.

Auf meiner Asienreise begleitete mich natürlich auch eine Pibella Travel und ich reiste damit unbeschwert.”

Doris von Siebenthal, Pflegeexpertin, Kantonsspital Baden Schweiz

In der Pflege ist die Pibella eine wunderbare Alternative

Pibella@inselspital

In der Pflege ist die Pibella eine wunderbare Alternative. Eine Kollegin hat mich auf die Pibella aufmerksam gemacht und mich als Pflegeexpertin einer chirurgischen Station angefragt, ob wir dies nicht auch in unser Angebot aufnehmen könnten. Nachdem ich mir die Vorgehensweise im Internet angeschaut hatte, war ich sofort interessiert und bestellte ein Exemplar.

Ich testete dieses und merkte, dass es zwar ein, zwei Versuche in ungestörter Umgebung brauchte, ich mich dann aber sofort sicher fühlte im Umgang mit der Pibella. Die kleine, anatomische Andocköffnung, man glaubt es zuerst kaum, ist perfekt. – Ausgerüstet mit diesem neuen Wissen, besuchte ich alle Teamsitzungen unserer sechs Stationen und erklärte den Pflegenden die Pibella – die nun auf allen Stationen verfügbar ist.

Ein Grossteil der Pflegenden wollte selber die Erfahrung mit Pibella machen und bestellten ein Exemplar für den privaten Gebrauch. Mit der eigenen Begeisterung schwand auch die Hemmschwelle, die Pibella den Patientinnen anzubieten und die Anwendung zu erklären! – Patientinnen, die Pibella anwenden, sind sehr zufrieden und dankbar, können sie doch nun meistens selbständig, intim und bequem wasserlösen und sind froh, dass sie die kalte, unbequeme Bettpfanne nicht benützen müssen. – Den Pflegenden bietet es nebst der Patientinnen-Zufriedenheit auch die Möglichkeit, rückenschonender zu arbeiten, da insbesondere adipöse Patientinnen nicht gehoben werden müssen und problemlos von nur einer Pflegefachperson beim Wasserlösen  unterstützt werden können, was mit der Bettpfanne in der Regel nicht  möglich ist. – Wichtig ist auch, die Sturzgefahr wird reduziert. – Ich selber hätte auf meinem Bergtrekking in Thailand nicht aufs Pibella Pipiröhrchen verzichten wollen! Für mich ist klar, die Pibella ist ein geniales Produkt und eine grosse Errungenschaft für die Frauen!”

Brigitte Wittwer, Pflegeexpertin, Universitätsspital Bern Schweiz

Dank Pibella wird den Patienten das Selbstwertgefühl zurück gegeben

Pibella Urinierhilfe bei Vitassist

Mein Name ist Theresia Gerber, ich bin Betreuerin der Firma Vitassist “Läb dehei”, Lenzburg und habe viel mit kranken, älteren oder behinderten Menschen zu tun. Bei dieser Tätigkeit ist der mögliche oder eben nicht mehr mögliche Toilettengang oft ein Thema. Für die Herren ist das nicht so ein Problem, denn da ist eine praktische Urinflasche vorhanden. Aber für uns Frauen war das schon immer eine komplizierte Angelegenheit. Mit Hilfe dieser extrem tollen “Pibella” steht nun eine super gute Hilfe für uns Frauen zur Verfügung. In meiner Tätigkeit als Betreuerin durfte ich gute Erfahrungen damit machen. Ganz besonders eine gute Hilfe ist es mir bei einer total spastisch gelähmten Dame, welche leider keine Gliedmassen selber bewegen kann, mit Ausnahme des Kopfes. Sie kann liegend täglich mit Hilfe von Pibella urinieren, ohne grossen Kraftaufwand von uns beiden. Für mich als Betreuerin ist es sehr unkompliziert und einfach das gute Stück “Pibella – Comfort mit Auffangbeutel” zwischen die Schamlippen zu halten. Die Rückmeldungen meiner Patientinnen sind durchwegs gut, da sie es als angenehm empfinden. Weil es weder Druckstellen noch sonstige unangenehme Gefühle gibt. Und dass “Pibella” mehrmals verwendbar ist, weil man es gut reinigen kann, ist auch ein grosser Vorteil. Auch das Leintuch bleibt absolut trocken, wegen der präzisen Handhabung. Eine Bettpfanne kann bei einer spastisch gelähmten Dame nicht eingesetzt werden. Ohne “Pibella” müsste die Dame immer in Windeln urinieren oder mühsam mit einem Patientenlift auf einen WC-Stuhl umgebettet werden, was sehr Zeitaufwendig ist und nicht angenehm für die Patientin, da das auch meistens mit Schmerzen verbunden ist. Darum sind wir alle sehr Dankbar, dass es “Pibella Comfort” gibt. Denn diesen Zeit-Mehraufwand für die Umplazierung, will keine Versicherung bezahlen. Darum wären die Patientinnen gezwungen in die Windeln zu urinieren. Auch wenn diese heute sehr gut sind, ist es doch eine Diskriminierung, nicht extern urinieren zu dürfen. Dank “Pibella” wird den Patienten das Selbstwertgefühl zurück gegeben.

Praktisch ist, dass beide Pibella, sowohl selber, als auch von Hilfspersonen, einfach angewendet werden kann.

Ich persönlich trage immer Pibella`s bei mir, um jederzeit gerüstet zu sein. ICH KANN DAS NUR ALLEN FRAUEN EMPFEHLEN!

Herzliche Grüsse und ein schönes Wochenende

Theresia Gerber, Vitassist “Läb dehei”, Lenzburg, Schweiz

Meine Begeisterung hat die Pibella

Meine Begeisterung und Dankbarkeit hat die Pibella – sie ist ideal für die Patientin wie für die Pflegenden.

Pajkanovic Svetlana B1 – Pflegefachfrau – Hirslanden-Klinik St. Anna – Luzern, Schweiz

Jetzt gibt es eine Alternative zur Bettpfanne

Pibella Urinierhilfe bei FHS St. Gallen

Wir wissen, wie sehr die Patienten die Bettpfanne hassen und viele weniger oder gar nichts trinken, nur damit sie nicht auf die Bettschüssel müssen. Jetzt gibt es eine Alternative zur Bettpfanne, die Pibella.

Prof. Dr. Eva-Maria Panfil – Leiterin des Instituts Pflegewissenschaft – Hochschule für Angewandte Wissenschaften – St. Gallen, Schweiz

REHACARE DESIGN AWARD

Die Pibella Travel und die Pibella Comfort werden für innovative,  humane und sensible Leistung in Funktion und Form - von einer renommierten und unabhängigen Jury aus Experten der Rehabilitations- und Designbranche sowie dem TÜV ausgezeichnet mit dem: REHACARE DESIGN AWARD 2008/2009

Prof. Dr. Peter Zec –Senator oft the International Council of Societies of industrial Design,  Montreal und Rehacare Messe Düsseldorf, Deutschland

Jede Frau sollte informiert sein

Pibella Urinierhilfe bei Uniklinik Aachen

Ein derart geniales Hilfsmittel, wird im Gesundheitswesen, aber auch im Outdoorbereich, eine freudige Selbstverständlichkeit sein und jede Frau sollte, ohne irgendeine falsche Scham über die Pibella informiert werden.

Priv. Doz. Dr. med. Ruth Kirschner-Hermanns – Leitung Kontinenzzentrum – Interdisziplinärer Bereich Urologie, Gynäkologie und Allgemeinchirurgie – Universitätsklinikum Aachen Deutschland

Wunderbare Entwicklung

Vielen Dank für die Pibella. Es ist wirklich eine wunderbare Entwicklung. 
Es waren nur 2 Versuche nötig, um sicher im Umgang mit Pibella zu werden. Bereits bei der 3. Anwendung ging es super gut.
 Da ich viel unterwegs bin, ist es eine Erleichterung Man muss nicht
 mehr Scheu haben, ein verschmutzes WC zu benutzen. Dies ist
 sehr schön für gesunde Menschen. Aber ich kann mir vorstellen,
 welche Erleichterung es für bettlägerige Frauen ist. 
Es ist schön, dass es Menschen gibt, die so viel Energie und Zeit
 in dieses Projekt gesteckt haben. Herzlichen Dank! Werde die Pibella
 sicher weiter empfehlen.

Jutta Wittkopp,
 Brenden, Deutschland

Wir Expertinnen sind überzeugt und begeistert!

Pibella bei Beckenboden BeBo

Alle unsere BeBo® Kursleiterinnen in der Schweiz und Deutschland sind begeistert und überzeugt von der Pibella. Sei dies für Betroffene aber auch in der Prävention.

Die Erfahrung zeigt, dass mit der Pibella einiges an Unannehmlichkeiten im täglichen Leben vereinfacht werden kann. Nach anfänglicher Skepsis bin ich so überzeugt, dass wir Ihre Produkte mit Freude in unseren Kursen und Ausbildungslehrgängen vorstellen und verkaufen. Dies erfolgreich seit 2007.

Beste Grüsse

Judith Krucker, BeBo Gesundheitstraining, Zürich und Oberottmarshausen (Deutschland),  www.beckenboden.com

Pibella als Alternative

Pibella Urinieralternative für Frauen imGesundheitszentrum Fricktal

Mit diesem kurzen Bericht möchte ich informieren, wie das System bei uns inzwischen angewendet wird.

Die Abteilungen Medizin und Chirurgie haben mir mitgeteilt, dass sie Pibella immer mal wieder angewendet haben. Allerdings haben wir wenig Patientinnen, die in der Situation sind, dass sie im Bett Wasser lösen müssen. Im Vordergrund steht am Tag nach wie vor die Mobilisation.

Zu Gunsten von weniger Anstrengung und Schlafunterbrechung, kann Pibella (vor allem auch in der Nacht) für die Patientinnen eine echte Entlastung und Komfortverbesserung sein. Zudem entsteht weniger Unruhe in Mehrbettenzimmern.

Bei Patientinnen, die vor der Alternative Pibella oder Topf stehen, wurde (wird) das System eingesetzt. Inzwischen sind die Hemmungen und “Vorurteile” verschwunden und das Produkt wird auf den Abteilungen als Möglichkeit und Alternative betrachtet und eingesetzt.

Der Erfolg ist abhängig davon, dass sich die Frau entspannen kann und volles Vertrauen in Pibella hat. Dies gelingt oft problemlos und manchmal ist es etwas schwieriger.

Es sind die zunehmenden Erfolgserlebnisse, die auch zum Erfolg des Produktes beitragen und so bin ich zuversichtlich, dass sich Pibella weiter verbreiten wird.

Mit freundlichen Grüssen

Richard Studer, Gesundheitszentrum Fricktal, Spital Laufenburg

Vorteile im Bett

Pibella Urinieralternative für Frauen im Krankenhaus Muri

Wir stellen fest, dass die Pibella vor allem bei Rückenpatientinnen, bei älteren und adipösen Patientinnen, welche bettlägerig und schwierig zum Drehen sind, von Vorteil ist. 

Die Patientinnen haben dadurch weniger Schmerzen und der Aufwand zum „Töpfeln“ ist geringer. Dank der einfachen Anwendung ist es auch in der Nacht eine angenehme Unterstützung.

Wichtig ist eine gute Instruktion an die Patientin. Je nach Patientin muss man in der Handhabung behilflich sein.

Ich denke, wir könnten es im Hause noch vermehrt einsetzen, aber man muss daran denken.

Oft wird aus Routine der Topf gegeben, das ist für einige vom Personal  bequemer, weil man sich vielleicht mit dem Neuen noch nicht auseinander gesetzt hat. Dank der Pibella hat die bettlägerige Frau beim Urinieren im Bett eine Alternative zur Bettpfanne.

Ruth Engeler, Pflegedienstleiterin, Kreisspital für das Freiamt, Muri, Schweiz

Schmerzfrei Urinieren dank Pibella!

Bisher hatte ich immer den Topf. Der hat mir wegen meiner Hüft-Operation oft Schmerzen bereitet. Das Anheben und das zum Teil lange darauf Sitzen war nicht angenehm. Deshalb habe ich der Bitte der Schwester nachgegeben und die Pibella ausprobieren lassen.

Die Instruktion der Schwester war sehr gut, ich hatte aber Bedenken, ob das klappen würde.

Die Schwester nahm meine Hand und zeigte mir genau wie ich die Pibella ansetzen muss. Ich bin etwas ein “Gstabi“, deshalb ging es anfangs nicht sehr gut. Und es ging alles daneben. Nach zwei weiteren Versuchen gelang es mir und der Schwester es richtig zu platzieren. Ich merkte sofort, dass es diesmal  klappt. Es war wunderbar, da ich das erst mal Wasser lösen konnte ohne Schmerzen. Auch die Pflegenden mussten nicht mehr soviel zu mir kommen, da ich es dann selber machen konnte. Sie mussten am Morgen nur den Sack wegwerfen.

Frau Esther K., Patientin in der aarReha, Schinznach, Schweiz, 70 Jahre alt

Zuerst komisch, dann genial!

Bericht einer Patientin: Ich  hatte am Anfang grosse Berührungsängste. Das Ansetzen der Pibella sei für sie ungewöhnlich gewesen.

Sie habe vor allem wegen der guten Informationen der Pflegenden, und deren Geduld die Angst abbauen können.

Auch war für sie das Wasser lösen das Erstemal sehr „komisch“ gewesen, da sie das Gefühl hatte es ginge alles daneben.

Als sie dann gemerkt habe, dass es sehr gut geht, sei sie bereit gewesen, es selber zu probieren. Nach 5 Versuchen mit Hilfe der Pflegenden konnte ich die Pibella selber ansetzen und musste nicht mehr so viel läuten. Bin sehr froh, dass es diese Urinierhilfe für Frauen gibt!

Frau Priska F., Patientin in der aarReha, Schinznach, Schweiz, 67 Jahre alt

Ein Segen und ein Geschenk!

Pibella-Comfort_Female-Urination-Device

Durch einen schweren Unfall wurde ich für mehrere Monate an das Bett gefesselt. Ich konnte meine Beine und einen Arm nicht mehr bewegen. In mehreren Spitälern wurde ich mit viel Können operiert und liebevoll gepflegt. Nebst den alltäglichen Schmerzen und den Ängsten, war für mich das Benützen des Betttopfes eine grosse Qual, sehr unangenehm und mit Stress verbunden.

Zu meinem grossen Glück durfte ich in der Reha-Klinik die Pibella kennen lernen. Für mich war es eine riesige Erleichterung! Zuerst benötigte ich etwas Mut und hatte ein ungutes Gefühl. Ich war etwas nervös und habe die Anleitung nicht genau befolgt. Und prompt „ging etwas daneben“.  Beim zweiten Mal setzte ich die Pibella richtig an und – super, super, gar nichts ging daneben! Es hat perfekt funktioniert. Ich war total begeistert.

Sofort war ich mit der Pibella wieder etwas selbständiger und fühlte mich als Frau wohler.

In meinem Berufsalltag, als Stationsleiterin der Pflege in einem Altersheim, hätte ich der Pibella vermutlich nicht genügend Beachtung geschenkt und diese nicht spontan zum Wohl der Frauen eingesetzt. Denn bis zu meinem Unfall habe ich den Topf nicht als schlimm empfunden, musste jedoch seine Abscheulichkeit nun selber erdulden. Wenigstens beim Urinieren wird er dank der Pibella jetzt überflüssig.

Eines Nachts wurde mir beim problemlosen Benützen der Pibella klar, dass ich alle in der Pflege tätigen Menschen auffordern muss, die Pibella den Patientinnen mutig zu offerieren. Denn es funktioniert und ist genial.

Beim ersten Mal braucht es wirklich etwas Überwindung aber mit dieser revolutionären Erfindung wird das Wohlbefinden aller Beteiligten gesteigert. Bereits durfte ich das System mehreren Frauen empfehlen.

Für mich ist die kleine Pibella ein Segen und ein grosses Geschenk, welches ich durch diesen Erfahrungsbericht gerne weitergebe.

Ruth Egger, 58 jährig Patientin aarReha-Klinik, Schinznach, Schweiz 26. April 2007

Im Alltag Stationsleiterin Pflege, Alters- und Pflegeheim

Pibella, ein grosser Komfort – auch für übergewichtige Frauen

Pibella Urinieralternative für Frauen im Krankenhaus Barmherzige Schwester

Dieses neuartige Urinauffangsystem für Frauen, das sich in der dzt. Version besonders für die Blasenentleerung im Liegen bewährt hat, bietet für die Betroffenen einen großen Komfort – der oft mühsame Transfer auf eine Bettschüssel oder ein Steckbecken kann entfallen.

Auch bei eher korpulenteren Damen ist die recht schlanke Pibella sehr angenehm zu positionieren, es ist dazu nur eine Pflegeperson nötig.

Das meist als unangenehm empfundene Abfließen des Harns über Oberschenkel und Gesäß in liegender Position fällt durch die direkte Ableitung an der Harnröhrenöffnung weg.

Durch die anatomische Formung des Ansatzstückes wird eine Verletzungsgefahr verhindert, die Betroffenen empfinden es auch nicht störend.

Der angeschlossene Plastikbeutel fängt den Harn sehr verlässlich auf, es ist dazu kein Gefälle nötig, er kann einfach im Bett platziert werden. Er lässt sich vor der Entsorgung auch problemlos entleeren.

Für die Anwendung im häuslichen Umfeld bei der Pflege von Angehörigen ist die Mehrfachverwendung des Ansatzstückes besonders praktisch und unkompliziert.

Pibella stellt eine kreative Alternative zu den bisher bekannten Harnauffangsystemen dar, die einen angenehmen Komfort für die Betroffenen und eine wertvolle Entlastung für die Pflegenden bietet.

Martina Steinbeiß,  Kontinenz- und Stomaberaterin

Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz, Österreich

Österreich, August 2007

Überzeugende Alternative

Pibella Urinieralternative für Frauen im Spital Uster

Wir haben Pibella seit Februar 2008 auf unseren Abteilungen als Alternative im Einsatz. Wir sind sehr überzeugt.

Spital Uster, Uster, Schweiz

Seit 2008 im Einsatz

Pibella Urinieralternative für Frauen im Kantonsspital St.Gallen

Seit Jahresbeginn 2008 ist Pibella bei uns im Einsatz. Wir setzen die Urinierhilfe bei Frauen als Alternative ein.

Kantonsspital St. Gallen, St. Gallen, Schweiz

Pibella – Die längst fällige Erfindung für die Frau

Pibella Urinieralternative für Frauen im Kantonsspital Baden

Die Ausscheidung von Urin und Stuhl ist eine alltägliche und doch sehr intime Sache und wird im Erwachsenenalter meist im Verborgenen erledigt. Im Spitalalltag und im Besonderen bei Bettgebundenheit wird diese persönliche Angelegenheit unvermittelt öffentlich.

Aus der Literatur ist bekannt, dass die Ausscheidung mitunter eine der grössten Sorgen ist, die sich Patienten vor einem geplanten Spitalaufenthalt machen.

Bei Bettgebundenheit ist „Wasserlösen“ einer der Gründe, die Glocke gebrauchen zu müssen. Vor allem das sich selber beschmutzen beim Gebrauch der Bettpfanne und die unbequeme und unphysiologische Körperhaltung wird als unangenehm und peinlich beschrieben.

Erstaunlicherweise gibt es aber zum Erleben des Gebrauchs der Bettpfanne sehr wenige Forschungsarbeiten (weder aus dem Blickwinkel der Pflegenden noch zur Sichtweise der Patientinnen).

Die Anwendung der Pibella ist einfach nachvollziehbar und funktioniert nach erster Überwindung des Ungewohnten sauber, leise und einfach. Wichtig für den Gebrauch der Pibella sind eine gute Instruktion der Pflegenden und ein Aufgreifen der Thematik, dass der Topf bisher nur eine eigentlich ungeeignete Notlösung war. Mit Pibella haben wir nun eine einfache Alternative.

Bisher gibt es am Kantonsspital Baden die Erfahrung, dass die Pibella, wenn sie angewendet wird, besser und einfacher für die Patientin ist als die Bettpfanne.

Die Aussage einer Patientin „Man wird nicht nass“ tönt zwar banal, aber ist eine wichtige Erfahrung beim Wasserlösen im Bett. Dieses „Nass sein“ ist mit Scham und Diskomfort verbunden, dem wir Pflegenden bisher wenig Beachtung geschenkt haben.

Doris von Siebenthal, Pflegeexpertin Chirurgie, Kantonsspital Baden AG, 15.06.2007

Pibella, eine überzeugende Urinierhilfe

Pibella Urinieralternative für Frauen im Kantonsspital Baden

Der Firma Stebler gratuliere ich für das Gelingen des praxisrelevanten Projekts Pibella herzlich. Diese Alternative bringt den Frauen, die auf eine Hilfe beim Wasserlösen im Bett angewiesen sind, eine grosse Erleichterung und hochwertigere Pflege.

Von der ersten Idee bis zum alltagstauglichen Produkt habe ich in den vergangenen Jahren die Entwicklung mit grossem Interesse verfolgt. Die Pibella bietet wesentliche Vorteile. Wir setzten die einfache und kostensparende Urinierhilfe bei unseren Patientinnen vielfach ein.

Anhand der positiven Resultate und von der Rückmeldung betroffener Patientinnen kann ich die Pibella sehr empfehlen.

Mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr. Jürg H. Beer, Chefarzt Medizinische Klinik, Kantonsspital Baden AG, 5404 Baden, Schweiz