Stürze verhindern

Pflege- und Medizinfachkräfte setzen Pibella Comfort zur Verminderung von Stürzen ein

Eindrückliche Studie von der “aarReha Klinik Schinznach”, Schweiz

Weniger Patientenstürze dank Pibella, Studie aarReha

Studiendauer: 3 Jahre

  • Dank Pibella sind bei uns Stürze von Patientinnen um 70% zurückgegangen.
  • Positive Resultate lassen sich in kurzer Zeit realisieren.
  • Bei einem verhinderten Sturz sparen wir mehrere Fr. 10’000.– (Eventuelle Folgeoperationen nicht einberechnet)
  • Was zusätzlich nicht hoch genug eingeschätzt werden kann,  ist die Steigerung des Wohlbefindens.
  • Die Patientin ist bereit wieder genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dies bedeutet bessere Heilungsprozesse und weniger Stress.
  • Wir empfehlen jeder Klinik die Pibella einzusetzen.

aarReha Schinznach, Fachklinik für Rehabilitation, Rheumatologie, Osteoporose
Rolf Strässler Leiter Pflegedienst, Mitglied der Klinikleitung

 

Auch zu Hause verhindert eine Pibella Comfort viele Stürze!

 

„Wir setzen Pibella in unserem Spital gezielt ein um Stürze zu vermindern.“ Doris Kiefer, Chef Entwicklung Pflege, Kant. Spital St. Gallen, Schweiz

 

Wissenswert

Was kann zu Stürzen führen?  Ein Bericht von Bernard Bauschert

Warum Patientinnen ohnmächtig werden können, wenn sie Wasser lösen müssen.

Die Patientin liegt im Bett. Sie steht auf und das Blut sackt aus dem Kopf nach unten.

Hauptsächlich in die Beine. Die prall gefüllte Blase hat das umliegende Venengeflecht komprimiert. Durch das Wasserlösen fällt die Blase in sich zusammen und die Venen können sich wieder mit Blut füllen. Weil die Patientin jetzt aufsteht, sackt noch mehr Blut aus dem Kopf nach unten, jetzt in das Venengeflecht um die Blase und die Patientin kann kollabieren.

Die höchste Gefahr besteht in dem Moment, wenn die Patientinnen nach dem Wasserlösen aufstehen. Bei älteren Patientinnen ist die Gefahr noch höher, weil die Pumpleistung des Herzens schwächer ist und der Blutverlust im Kopf nicht so leicht kompensiert werden kann.

Schlimmstenfalls spüren die Patientinnen die kommende Ohnmacht, regen sich furchtbar auf, das Herz beginnt zu rasen, was es im Alter nicht mehr ad hoc kann und können sogar einen Herzinfarkt erleiden.

Eine weitere sehr wichtige Beobachtung im Zusammenhang mit der Angst vor der Bettpfanne ist, dass die Patientinnen gegen Abend nicht genügend Flüssigkeit zu sich nehmen, um möglichst wenig auf die Bettpfanne zu müssen.

Dank Pibella nehmen Patientinnen wieder genügend Flüssigkeit zu sich und wanken aus Angst vor der Bettpfanne nicht mehr zu früh und alleine zur Toilette.

Pibella senkt nebst der grossen Effizienz auch im Bereich Stürze massiv die Kosten. 

Bernard Bauschert ist Pflegefachmann und Lehrbeauftragter der Krankenpflegeschule des St. Marien-Krankenhauses Siegen, Kampenstr. 51, 57072 Siegen, Deutschland