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Geschichte

Was führte zur Erfindung der Urinierhilfe Pibella?

Bei Käthi Stebler wurde im Januar 2004 unheilbarer Krebs diagnostiziert.

Bis zu ihrem Tod am 7. Juli 2004 wurde Käthi im Kantonsspital Baden liebevoll betreut. Während unserer aktiven Mithilfe in der Pflege wurden wir mit dem im Gebrauch für Käthi wie für uns abscheulichen Betttopf konfrontiert. Wenn eine Frau krankheitsbedingt in liegender Position auf eine Hilfe beim Wasserlösen angewiesen ist, kann der Betttopf eine Zumutung für die Patientin und für die Pflegepersonen sein.

Wir, René und Fabian Stebler, haben uns deshalb entschlossen, diese für die Frauen entwürdigende Situation zu beenden. Während zwei arbeits- und kostenintensiven Jahren erfanden und entwickelten wir die perfekt funktionierende Urinierhilfe Pibella Comfort. Sie erweist sich für die Patientin im Bett und für die Pflegeperson als sehr komfortabel, angenehm und diskret. Pibella Comfort kann auch in sitzender Position (Bettkante, Rollstuhl, Auto) verwendet werden.

Für die unbeschwerten, angenehmeren Zeiten im Leben einer Frau entwickelten wir dann zusätzlich noch Pibella Travel. Dieses Produkt ermöglicht es der Frau stehend oder sitzend zu urinieren – wo und wie sie auch immer auf dieser Welt unterwegs ist. Viele für Frauen unangenehme Situationen sind jetzt dank Pibella angenehmer und erträglicher geworden.

Kurzfassung

  • 2004: Die Familie Stebler sucht vergeblich weltweit nach einer funktionierenden Urinierhilfe
  • 2004: René & Fabian Stebler besprechen erste eigene Ideen
  • 2005: Erste Versuche mit Prototypen im Freundeskreis und im Kantonsspital Baden
  • 2006: Pibella Comfort wird als Alternative in Krankenhäusern und Pflegeheimen eingesetzt
  • 2007: Pibella Travel wird entwickelt
In Liebe und dankbarer Erinnerung an Käthi, widmen Sabine, Fabian und René Stebler, Pibella an alle Frauen.